Weichspüler sind Waschhilfsmittel, die eingesetzt werden, um den bei trocknender Wäsche auftretenden Effekt der Trockenstarre zu unterbinden. Meist werden der Wäsche zusätzlich Duftstoffe und optische Aufheller zugefügt. Ein Nebeneffekt ist die Reduktion elektrostatischer Aufladung von Synthetikfasern. Weichspüler werden der Wäsche im letzten Spülgang der Maschinenwäsche zugesetzt. In manchen Produkten befinden sich unter anderem auch Cyclodextrine, welche schlechte Gerüche neutralisieren, indem sie sie „isolieren“.


Herstellung eines Weichspülers:

Zutaten

  • 10 g Natron (Kaisernatron)
  • 150 – 200 ml heißes Wasser
  • 800 ml Apfelessig
  • 20 Tropfen eines ätherischen Öls nach Wahl
  • Plastikbehälter mit einem Fassungsvermögen von 3,5 L.
 

Herstellung

  • Es ist wichtig, einen großen Plastikbehälter zu verwenden, da sich das Volumen des Weichstpülers vergrößert. Das heiße Wasser, das Natron und den Apfelessig im Plastikbehälter vermischen. Dabei kommt es zu einer chemischen Reaktion, wobei viele Bläschen aufsteigen.
  • Sobald sich das Ganze wieder beruhigt hat, kannst du das ätherische Öl nach deiner Wahl dazugeben, damit der Weichspüler gut riecht. Alles gut schütteln und den Behälter an einem kühlen Ort aufbewahren.
  • Dieser Weichspüler wird genau gleich wie handelsübliche Produkte verwendet.

Tipp: Vor Verwendung am besten noch einmal gut schütteln. 4 Esslöffel des Weichspülers sind für einen Waschgang ausreichend.